Erweiterungen der Hausratversicherungen
Januar 31, 2019

Wenn von heute auf morgen alles anders ist

Die gesetzliche Unfallversicherung schützt einem bei Unfällen auf dem Weg zur Arbeit, am Arbeitsplatz oder bei gemeinwohlorientieren Handlungen. Allerdings finden auch private Dinge am Arbeitsplatz statt, wie zum Beispiel der Gang zur Kantine oder Toilette. Laut Statistiken entstehen die meisten Unfälle in der Freizeit, diese werden von der staatlichen Unfallversicherung allerdings nicht übernommen.

Eine private Unfallversicherung zahlt normalerweise einen einmaligen Betrag. Die Höhe richtet sich nach einer Bemessungsgrundlage, die sich nach den zukünftigen unfallbedingten Einschränkungen orientiert. Solange nicht feststeht, ob eine Gesundheitsschädigung dauerhaft ist, wird keine Leistung erbracht. Daraus resultiert der Vorteil, dass ein Unfall nicht sofort angezeigt werden muss. Man hat für die Anzeige beim Versicherer meist ungefähr 15 Monate Zeit, wobei aber auch der medizinische Nachweis vorgelegt werden muss, dass die Gesundheitsschädigung dauerhaft ist. Außerdem kann man ebenfalls eine Summe bei einem Todesfall vereinbaren. Viele gehen heutzutage den Weg über eine Risikolebensversicherung, allerdings vergessen viele dabei, dass diese keinen Vorschuss bei Todesfällen kommen. Diese Vorschüsse erhält man nur bei Vereinbarung einer Todesfallleistung. Neben der Todesfallleistung sind in der Regel auch Such- und Bergungskosten oder eventuelle kosmetische Operationen beitragsfrei mitversichert. Zusätzlich dazu kann man weitere Leistungen vereinbaren, wie zum Beispiel besondere Unfallrenten, Krankenhaustagegelder, Genesungsgelder, oder auch Mehrleistungen bei Senioren.

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