Cyber-Versicherungen – mögliche Prävention
Mai 28, 2019

Hundehalterhaftpflichtversicherung – ein Muss?

Jeder Hund handelt instinktiv, daher ist eine Hundehalterhaftpflichtversicherung ein Muss für jeden Halter. Es kann jederzeit vorkommen, dass Ihr Hund eine fremde Person beißt, sei es der Postbote, der Handwerker oder auch der Nachbar und ohne eine Versicherung wird das für den Besitzer teuer. Daher schreiben immer mehr Bundesländer eine Police, sobald der Hund drei bis sechs Monate alt ist. Grundsätzlich gilt, dass jeder Hund als gefährlich eingestuft wird. Deswegen wird der Besitzer auch zur Verantwortung gezogen, wenn er nichts verkehrt gemacht hat.

Die Leistungen einer solchen Versicherung lassen sich individuell zusammenstellen. Wichtig ist, dass die Versicherung über eine wichtige Grundsicherung verfügt, wie zum Beispiel die finanzielle Unterstützung, wenn der Hundehalter gegen die Pflichten verstößt. Dies trifft zu, wenn dieser beispielsweise vergisst eine Leine anzulegen, obwohl Leinenpflicht herrscht oder wenn ein Hund plötzlich vor einem Radfahrer läuft und es zu einer Kollision kommt. Falls Sie einen männlichen Hund besitzen, ist es ratsam, den Deckungsschutz für Halter männlicher Hunde als Leistung hinzuzufügen, denn bei Deckung einer Hündin, können mehrere Tausend Euro Schadenersatz entstehen. Bei Besitz einer weiblichen Hündin ist es empfehlenswert einen Welpenschutz zu vereinbaren. Dadurch sind die Nachkommen in den ersten drei Monaten direkt mitversichert. Hunde richten nicht nur Schäden an fremden Personen an, sondern vor allem im eigenen Hause. Es kommt oft vor, dass Stuhlbeine, Türen oder Ähnliches durch den Hund verkratzt werden. Daher ist es wichtig eine Versicherung zu wählen, die diesen Bereich mit abdeckt und Ihnen somit erhebliche Kosten erspart.

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